Sina von Ketelhodt

#powervorbilderchallenge

  • Name: Sina von Ketelhodt
  • # Kinder (Alter Kinder): 3 Kinder, 5,7 und 9 Jahre
  • Job: Head of Corporate Communications & Marketing Communications
  • So läufts bei mir: Organisieren, Strukturieren und Priorisieren. Die Kinder bei der Planung und Gestaltung das Alltags ruhig miteinbeziehen. Digitalisierung macht den Alltag leichter (Lebensmittel, Blumenhändler, Alexa, …)
  • Was ich euch mitgebe: Es geht immer mehr als man denkt. Traut euch!

Friederike Gerwe

#powervorbilderchallenge

  • Name, Alter: Friederike Gerwe, 38
  • # Kinder: 2 Kinder (Tochter 7 und Sohn 9 Jahre)
  • Job: Senior Managerin Public Relations, Starlight Express GmbH, Bochum
  • So läuft’s bei mir: gemischt. Manchmal kommen die Kinder zu kurz, manchmal der Job, manchmal die Ehe, manchmal auch alles drei. Da hilft auch gute Organisation und hartes Priorisieren nichts. Die Herausforderung besteht darin, sich dafür nicht schuldig zu fühlen, sondern das Kämpfen auf verschiedenen Schauplätzen anzunehmen und sich in und mit diesem „constant struggeling“ zu befreunden
  • Was ich euch mitgebe: Auf Gleichberechtigung in der Erziehung achten. Steckt nur eine/r zurück, führt das zu Unzufriedenheit. Nicht von typisch deutschen Muttermythen verunsichern lassen.

Alice Hölscher

#powervorbilderchallenge

  • Name, Alter: Alice Hölscher, 37 Jahre
  • # Kinder (Alter Kinder): 2 (3 Jahre , 4 Monate)
  • Job: Kinderchirurgin und Kinderurologin am Universitäts-Kinderspital, Zürich
  • So läufts bei mir: Prioritäten im Alltag klar definieren, Familie und Freunde in die Kinderbetreuung einbeziehen (Babysitter in der Schweiz leider zu teuer), Arbeitsweg kurz halten, nicht beschweren sondern sich organisieren…und immer weiter machen.
  • Was ich euch mitgebe: es braucht manchmal starke Nerven, aber es lohnt sich.

Marion Richter

#powervorbilderchallenge

  • Name, Alter: Marion Richter, 37
  • # Kinder: 2 Kinder (3 und 5 Jahre)
  • Job: Head of Global Sales Planning & Analytics Birkenstock Sales GmbH davor Head of Customer Processes at Deutsche Telekom Privatkunden-Vertrieb GmbH
  • So läuft’s bei mir: „Organisation ist Alles“, viel Unterstützung (REWE Lieferservice, Au Pair, Haushaltshilfe etc.) und Gleichberechtigung in der Kindererziehung
  • Was ich euch mitgebe: Geht nicht – gibt’s nicht; man muss es nur wollen und bereit sein Kompromisse einzugehen

Miriam Mertens

#powervorbilderchallenge

  • Name, Alter: Miriam Mertens, 40
  • # Kinder (Alter Kinder): 2 Kinder (4 und 6 Jahre)
  • Job: Co-Founder & CEO Happy Rebels, davor Vice President Startup Cooperations TDG
  • So läufts bei mir: absolute Klarheit darüber, was ich will, was meine Vision und Ziele sind, dann fallen Kompromisse und hartes Priorisieren einfacher
  • Was ich euch mitgebe: glaube nicht an all die ‚Das geht nicht‘, ‚Das macht dich unglücklich‘… werde für Dich wirklich klar, was du für Dich für ein Lebensmodell willst!

Theresia Fuchs

#powervorbilderchallenge

  • Name, Alter: Theresia Fuchs, 35
  • # Kinder (Alter Kinder): 3 Kinder (4 Monate, 4, 5)
  • Job: Elternzeit als Blogger, davor Vice President IoT Channel Management Deutsche Telekom
  • So läufts bei mir: maximale Priorisierung, viel Outsourcing (REWE Lieferservice, mehrere Babysitter, Haushaltshilfe), Attitude (Changes als Chances!), von Männern lernen, einfach machen (Dein Ding!)
  • Was ich euch mitgebe: Du kannst absolut alles schaffen was du willst, du brauchst nur ein bisschen Mut und einen starken Willen.

Empfehlung! Online Coaching via Happy Rebels „Lebe wie du es willst – mit Job und Kindern“

„Sounds good“ dachte ich mir. Zu diesem Online-Kurs von Happy Rebels habe ich mich angemeldet, als ich gerade in Mutterschutz gegangen war und mich fragte, was man eigentlich nochmal den ganzen Tag so macht, wenn man keine Kinder hat und noch dazu nicht arbeitet (Nestbau ist nicht so meins).
Aufmerksam geworden bin ich auf den Kurs über Miriam, eine der beiden Gründerinnen von Happy Rebels. Miriam war nicht nur meine Kollegin in einem großen Telekommunikationskonzern; wir sind beide Powerfrauen, mit ähnlichem Karriereweg und Vorstellungen vom Leben. Und ich mag das „rebellische“ an ihr und ihrem Unternehmenskonzept.

Die Elternzeit eignet sich perfekt zur Selbstfindung, sich zu inspirieren, Dinge zu tun, für die man im normalen Leben vermeintlich keine Zeit hat. Und schließlich will ich mich in diesem Jahr komplett neu sortieren, da schadet ein bisschen Hilfe von außen nicht. Außerdem reizt mich die Kombination aus Digitalisierung und Coaching; mit dem Thema Digitalisierung habe ich mich in den letzten paar Jahren beruflich intensivst auseinandergesetzt. Und meine Ausbildung als systemischer Coach beginnt im Mai. „Empfehlung! Online Coaching via Happy Rebels „Lebe wie du es willst – mit Job und Kindern““ weiterlesen

BUCHTIPP (MUST read): Die 4 Stunden Woche von Timothy Ferriss

Vor dem Buch:

Ich mache aktuell ein zweimonatiges Online-Seminar bei Happy Rebels „Lebe wie du es willst – mit Job und Kindern“. Das Tortendiagramm meines Lebens (i.e. meine unterschiedlichen Rollen in Familie, Job, Freizeit) zeigt aktuell ein voll ausgelastetes, aber angenehmes, schönes und erfülltes Leben.

Die große Frage, die sich mir stellt: Wie wird es, wenn ich nächstes Jahr wieder arbeiten gehe? Wo kann ich etwas abschneiden, so dass Auslastung, vor allem aber Zufriedenheit auch so bleiben?

Da erinnerte ich mich, dass mir irgendwer mal dieses Buch empfohlen hatte, was immerhin „mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben“ verspricht.  „BUCHTIPP (MUST read): Die 4 Stunden Woche von Timothy Ferriss“ weiterlesen

#powervorbilderchallenge – Aktion Role Models für junge, ambitionierte Frauen

„Vorbild ist eine Person oder Sache, die als richtungsweisendes und idealisiertes Muster oder Beispiel angesehen wird.“ (Wikipedia)

In meinem 90er Jahre Freundebuch gab es die Rubrik „Mein Idol“ – schon damals hatte ich Schwierigkeiten, Person(en) zu benennen, denen ich nacheiferte. Weder wollte ich – völlig realitätsfern – wie einige Freundinnen ein Spice Girl, noch einfach wie meine Eltern werden.

Seither bin ich auf der Suche; auf der Suche wer/wie/was ich eigentlich selbst sein möchte, und  natürlich weiterhin nach Vorbildern zur Orientierung. Leider gibt es davon noch immer nicht unendlich viele: Frauen mit einem tollen Job, einer Führungsposition, einer erfolgreichen Karriere, Frauen, die in dieser Zeit ein Unternehmen gegründet haben; die gleichzeitig eine Familie haben, Kinder mit und an denen sie Spaß haben und ein ganz normales Familienleben genießen können.

Aber es gibt sie, und ich möchte sie euch unter #powervorbilderchallenge vorstellen! „#powervorbilderchallenge – Aktion Role Models für junge, ambitionierte Frauen“ weiterlesen

Du schaffst das, Papa!

Die Kunst zu delegieren, outzusourcen, zu priorisieren – das sind die Zauberwörter zur erfolgreichen Umsetzung eines „vereinbarten“ Lebens in der Rushhour.

Meist lernt man es auf die harte Tour – wir halsen uns immer mehr Verantwortung, Aufgaben, Kinder auf und plötzlich geht’s aber nicht mehr. Die Kapazitäten sind ausgeschöpft. Gerade wir Frauen tendieren dazu, uns unentbehrlich zu machen / machen zu wollen.  Es ist sehr menschlich, dass man gebraucht werden möchte und liegt in der Natur der Sache (Beispiel Stillen – warum sonst docken Frauen 6-24 Monate 6-24 Mal am Tag freiwillig ein Baby an ihre Brust???).

ABER nicht überall, wo wir denken, aktiv sein zu müssen, sind wir auch wirklich der Actor der Wahl. Und das ist die gute Nachricht: Ihr könnt das Delegieren und Outsourcen lernen, denn meist sind es Glaubenssätze, die uns von Kindheit an begleitet haben und uns dazu bringen, so zu handeln. „Du schaffst das, Papa!“ weiterlesen