Frauen sind wie Männer – nur krasser!*

Also, Mädels, macht was draus!!

Wir leben in einer Zeit und in einer Gesellschaft, in der Frauen grundsätzlich gleichberechtigt sind. Das ist gut und wichtig und das haben wir vielen Frauen und auch Männern der Vergangenheit zu verdanken. Keine von uns kann sich heute noch vorstellen, seinen Mann um Erlaubnis fragen zu müssen, dass sie den Führerschein machen darf (meine Oma, 85, hat aus diesem Grund keinen).

Gleichzeitig gibt es aber auch noch ziemlich viel zu tun – Stichwort GPG (wir verdienen immer noch viel weniger), Kitamangel (noch immer kann nicht jede sich darauf verlassen, ihr Kind betreut zu bekommen), Diskriminierung, gläserne Decke.. Das sind strukturelle Themen, die sich ändern müssen, und wofür es sich lohnt zu kämpfen.

Doch darum soll es in diesem Post nicht gehen. Es ist in den letzten Jahren nämlich auch schon ziemlich viel passiert! Frauen werden gefördert (zum Beispiel #femtec), an allen Ecken und Enden sprießen Frauennetzwerke wie Pilze aus dem Boden (z.B. #leadingwomen), es gibt Frauenquoten. Man kann sehr emotional sowohl für, wie auch gegen die Quote argumentieren; was aus meiner Sicht zählt, ist die Tatsache, dass dadurch das Thema aktuell ist, man darüber spricht. Dass das Thema Frauen immer mehr ins Bewusstsein der Unternehmen, der Gesellschaft gelangt.

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Empfehlung! Online Coaching via Happy Rebels „Lebe wie du es willst – mit Job und Kindern“

„Sounds good“ dachte ich mir. Zu diesem Online-Kurs von Happy Rebels habe ich mich angemeldet, als ich gerade in Mutterschutz gegangen war und mich fragte, was man eigentlich nochmal den ganzen Tag so macht, wenn man keine Kinder hat und noch dazu nicht arbeitet (Nestbau ist nicht so meins).
Aufmerksam geworden bin ich auf den Kurs über Miriam, eine der beiden Gründerinnen von Happy Rebels. Miriam war nicht nur meine Kollegin in einem großen Telekommunikationskonzern; wir sind beide Powerfrauen, mit ähnlichem Karriereweg und Vorstellungen vom Leben. Und ich mag das „rebellische“ an ihr und ihrem Unternehmenskonzept.

Die Elternzeit eignet sich perfekt zur Selbstfindung, sich zu inspirieren, Dinge zu tun, für die man im normalen Leben vermeintlich keine Zeit hat. Und schließlich will ich mich in diesem Jahr komplett neu sortieren, da schadet ein bisschen Hilfe von außen nicht. Außerdem reizt mich die Kombination aus Digitalisierung und Coaching; mit dem Thema Digitalisierung habe ich mich in den letzten paar Jahren beruflich intensivst auseinandergesetzt. Und meine Ausbildung als systemischer Coach beginnt im Mai. „Empfehlung! Online Coaching via Happy Rebels „Lebe wie du es willst – mit Job und Kindern““ weiterlesen

BUCHTIPP (MUST read): Die 4 Stunden Woche von Timothy Ferriss

Vor dem Buch:

Ich mache aktuell ein zweimonatiges Online-Seminar bei Happy Rebels „Lebe wie du es willst – mit Job und Kindern“. Das Tortendiagramm meines Lebens (i.e. meine unterschiedlichen Rollen in Familie, Job, Freizeit) zeigt aktuell ein voll ausgelastetes, aber angenehmes, schönes und erfülltes Leben.

Die große Frage, die sich mir stellt: Wie wird es, wenn ich nächstes Jahr wieder arbeiten gehe? Wo kann ich etwas abschneiden, so dass Auslastung, vor allem aber Zufriedenheit auch so bleiben?

Da erinnerte ich mich, dass mir irgendwer mal dieses Buch empfohlen hatte, was immerhin „mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben“ verspricht.  „BUCHTIPP (MUST read): Die 4 Stunden Woche von Timothy Ferriss“ weiterlesen

BUCHTIPP: Selbstorganisation braucht Führung

Die einfachen Geheimnisse agilen Managements

Von Boris Gloger und Dieter Rösner

Nachdem ich in meinem letzten Job noch beteiligt war an der „Umstrukturierung“ unserer Einheit in eine agile Organisation („Flexorg“), habe ich begonnen, mich intensiv mit dem Thema Agilität, Scrum und Selbstorganisation zu beschäftigen.

Es ist natürlich völlig utopisch zu glauben, dass in einem Konzern mit ein bisschen Transformation auf einmal alle agil denken und selbstorganisiert arbeiten. Im Gegenteil, das funktioniert null. Um das Prinzip so richtig zu implementieren ist aus meiner Sicht ein kompletter Mindset Change notwendig, optimalerweise begleitet von einem großen Mitarbeiter Change. Und dann würde es immer noch Jahre dauern. „BUCHTIPP: Selbstorganisation braucht Führung“ weiterlesen